Axure Schulung in der Schweiz

Axure

Axure Basics Schulung – ein einfacher Schnellstart ohne Programmierkenntnisse

Mit Axure können sie schnell, einfach und ohne Programmierkenntnisse schöne User-Interface Prototypen erstellen. Mit Hilfe solcher Axure-Prototypen können Sie optimal Feedbacks bei den Anwendern einholen und die optimalen Design-Entscheidungen treffen.

Axure-Einführungen werden oft in zwei kompakte Bereiche aufgeteilt: den Einsteiger-Kurs und den Fortgeschrittenen-Kurs.

Hier ein paar Links dazu:

Abgedeckte Axure Themengebiete im Basics Kurs

  • Sitemap: Aufbau eines Axure Prototypen
  • Widgets: Funktionen der verschiedenen Widgets
  • Masters: Erstellen und Verwalten von Masters
  • Widget Interactions: OnClick Interaktionen und OnPageLoad Interaktionen
  • Dynamic Panels: Einsatzbereiche von Dynamic Panels

Ziele

Nach dem Kurs sind Sie befähigt, einfache und anschauliche Axure Prototypen selbstständig umzusetzen. Sie können die oben erwähnten Themengebiete erfolgreich umsetzen und entsprechend Axure Prototypen bauen, mit denen perfekte Interaktions-Designs umgesetzt werden können.

Die angebotenen Inhalte werden mit vielen praktischen Übungen und in einem guten Betreuungsverhältnis erlernt.

Interessiert? Am besten kurz Anrufen lohnt sich.

Viel Spass

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Augensteuerung – schneller als die Maus

Das TV-Magazin Galileo hatte einen interessanten Video-Bericht zum Thema Eye Tracking und Bedienung des PCs mit den Augenbewegungen ausgestrahlt. Beim letzten News-Eintrag haben wir den Nutzen vorgestellt.

Ein paar Links dazu findest Du unter: http://www.usability.ch/index.php?id=139

Aber eine blickgesteuerte Anwendung muss einen klaren Mehrwert bieten. Zum Beispiel können wir täglichen Arbeiten am Computer viel schneller erledigen, wir machen dabei weniger Bedienungsfehler und sie ersetzt andere Hilfsmittel.

Es sind 4 Eigenschaften die sich in einigen Situationen als entscheidende Vorteile ausweisen:

Blickgesteuerte Anwendungen funktionieren ohne direkte Berührung.
Die Funktionen braucht man üblicherweise dort wo der Blick bereits ist.
Die Führung eines Blickes erfolgt schneller als die Mausbewegung.
Blickgesteuerte Anwendungen funktionieren auch im Dunkeln.

Bei Business Applikationen kann die Auswahl bestimmter Register und Tabs sowie auch die Eingabe bei Auswahllisten z.B. in CRM-Systemen entscheidend vereinfacht werden. Dies indem das auszufüllende Feld einfach mit den Augen ausgewählt wird.

Weitere Anwendungsgebiete gibt es im gesamten Medizin-, Gesundheit- und Kosmetikbereich, wo freie Hände oft eine entscheidende Rolle spielen können. Dasselbe gilt für Arbeitsbereiche, welche klinisch sauber sind oder auch Arbeitsorte, bei welchen mit Handschuhen gearbeitet werden muss.

Der Eye Tracker wird sicherlich nicht die Tastatur oder die Maus ablösen, sondern in erster Linie ergänzen. Dies vor allem, weil die Augensteuerung die Augen nicht anstrengen darf und alle natürlichen und reflexartigen Augenbewegungen weiterhin erlaubt sind. Es wird ja nicht erwartet, dass man mit Augenzwinkern und Augenrollen die beiden Maustasten ersetzt. Die Auslösung vieler Funktionen wird somit weiterhin mittels einer Funktionstaste auf der Tastatur oder an der Maus ausgelöst; und denen die es Spass macht, dürfen natürlich dem Computer zuzwinkern.

Erste technische Details der Google Datenbrille

Google hat erste technische Details ihrer Datenbrille „Google Glass“ veröffentlicht. Die Vorserienmodelle können schon eine ganze Menge, sind aber für Software-Entwickler und Designer gedacht.

Die bekannt gewordenen Einzelheiten klingen im Vergleich zu derzeitigen Smartphones nicht unbedingt berauschend. Doch für eine schucke Brille, die Filme und Fotos macht und Daten anzeigt, ist es erstaunlich.

Diverse Details was noch weiter zu erwarten ist können aus den Patentanträgen abgeleitet werden. Hier ein interessanter link zu einer ersten Zusammenfassung von solchen Patenten:

Link zu weiteren technischen Details der Google Brille

Google wird aber sicher noch mit weiteren Überraschungen auftrumpfen können.

Außerdem hat Google ein kurzes FAQ zu Glass veröffentlicht. Eher scherzhaft beantwortet es Fragen nach der Haltbarkeit. Zusätzlich gibt es den eher ernsten Hinweis, dass Kinder unter 13 Jahren die Brille nicht benutzen sollten, da sie ihre Sehentwicklung beeinträchtigen könne. Auch wer seine Augen mit einem Laser hat operieren lassen, sollte Glass nicht unbedingt aufsetzen.

Unglaubliche Gadgets

Gadgets sind ungewöhnlich und klüger als normal technologische Geräte und das lässt sie an Popularität gewinnen. Diese wunderbaren Spielereien erleichtern unseren Alltag und halten uns in Verbindung mit der innovativen Bewegungen. Wer möchte schon in der Vergangenheit stecken bleiben. Aber natürlich, in der Welt der Gadgets gibt es auch einige Geräte, die es ein bisschen weit treiben. Ev. zu weit?

Was sind heute unsere Top Gadgets. Und was war blos ein Flopp.

http://www.designyourway.net/blog/inspiration/incredible-gadgets-you-would-kill-for-20-examples/